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(Heavy Rock)

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(Death Metal)

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(AOR)

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(Pagan Metal)

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(Epic Folk Metal)

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Rock- und Metal-News: Szenengeflüster


03.09.2010 - Helloween: „7 Sinners“


Ab dem 31. Oktober wird Helloween’s neues Album, „7 Sinners“, zu haben sein.
Nun ist auch das Coverartwork von dem Longplayer veröffentlicht worden. (MR.MELKOR)

03.09.2010 - Brutaler Video-Clip von Insidious Disease


Seit Juni ist „Shadowcast“, das aktuelle Album von „Insidious Disease“, im Handel erhältlich.
Zu dem Song „Boundless“ hat die Band einen ziemlich brutalen Video-Clip gedreht. (MR.MELKOR)

03.09.2010 - Robert Plant weit weg vom Heavy Rock

All diejenigen, die noch immer auf eine Reunion von Led Zeppelin hoffen, werden diesen Wunsch nun wohl endgültig begraben müssen. Robert Plant stellte in einem Interview klar, dass er mit der Mucke nichts mehr am Hut hat: "Ich fühle mich so weit weg vom Heavy Rock. Was mich angeht, habe ich nichts mehr am Hut mit Mode, Ego oder sichtbarem Erfolg. Es geht einzig darum, sich wieder auf die wahre Welt der Musik zu konzentrieren." (Eric)

03.09.2010 - Kylesa posten neuen Song


Demnächst wird es ein neues Album von Kylesa geben.
Nun hat die Band den Song „Tired Climb“ online gestellt. (MR.MELKOR)

03.09.2010 - Neuer Video-Clip von KORN


Die Nu-Metaller haben neben einem neuen Album, „KornIII-Remember Who You Are“, auch ein neuen Video-Clip am Start, und zwar zu „Let The Guilt Go“. (mehr) (MR.MELKOR)

02.09.2010 - Alter Bridge: Details zum neuen Album


Am 8. Oktober wird „ABIII“, das neue Album von Alter Bridge, in den Handel kommen.
Neben der Tracklist ist nun auch das Coverartwork veröffentlicht worden.

Das sind die neuen Songs:

01. Slip To The Void
02. Isolation
03. Ghost Of Days Gone By
04. All Hope Is Gone
05. Still Remains
06. Make It Right
07. Wonderful Life
08. I Know It Hurts
09. Show Me A Sign
10. Fallout
11. Breathe Again
12. Coeur D'Alene
13. Life Must Go On
14. Words Darker Than Their Wings (MR.MELKOR)

02.09.2010 - Neues Album von U.D.O.

Nachdem das neue Accept Album, „Blood Of The Nations“ , einschlug wie ein Bombe, gibt es auch Neuigkeiten aus dem U.D.O.-Lager zu vermelden.
Die Band um Ex-Accept Frontmann Udo Dirkschneider werkelt fleißig an einem neuen Longplayer.
„Rev Raptor“, so der Titel der kommenden Scheibe, soll im Januar 2011 veröffentlicht werden. (MR.MELKOR)

02.09.2010 - Stone Sour: Neues Album komplett im Stream


Diejenigen von Euch, die sich das neue Stone Sour Album vor einer Kaufentscheidung anhören wollen, haben nun die Möglichkeit dazu.
Hier findet Ihr „Audio Secrecy“ komplett im Stream. (MR.MELKOR)

2010-09-01 - End Of Green in den Top 20


End Of Green sind mit ihrem aktuellen Longplayer High Hopes In Low Places auf Platz 17 in die Deutschen Media Control Charts eingestiegen. Glückwunsch dazu! (Eric)

01.09.2010 - Dimmu Borgir: „Gateaways“ orchestralisch


Nachdem vom kommenden Dimmu Borgir Album, „Abrahadabra", die erste Single, „Gateaways“, erschienen ist, gibt es zusätzlich noch eine weitere Neuigkeit.
Hier könnt Ihr euch einen Clip reinziehen, der zeigt wie KORK, das norwegischen Radio Orchester, gerade „Gateaways“ einspielt. (MR.MELKOR)

Weitere aktuelle News:

Neues Musik-Video von Noctem (01.09.2010)

Neuer Video-Clip von Witchery (01.09.2010)

Behemoth: Statement von Nergal (01.09.2010)

Death Metal-Sängerin verübt mehrere Überfälle? (31.08.2010)

Desultory: Details zum neuen Album (31.08.2010)

Und nochmal die Stones: Ron Wood solo (30.08.2010)

Rolling Stones: Konzertfilm erstmals auf DVD (30.08.2010)

Heute Nacht live im Stream: Stone Sour (30.08.2010)

The Burning: Details zum neuen Album (30.08.2010)

TNT: Tony Mills erleidet Herzinfarkt (30.08.2010)

Die aktuellsten 50 CD-Reviews

Alle Reviews alphabetisch sortiert
Reviews nach Genres

7 Weeks - All Channels Off

02.09.2010, Alternative/Stoner/Hardrock (Tina)

Die französische Kapelle 7 WEEKS wurde im April 2006 in der Stadt Limoges ins Leben gerufen. Nach der EP „B(l)ack Days“ in 2007 veröffentlichen 7 Weeks nun ihren ersten Longplayer. Inspirationen der Band sind u. a. Stoner Rock, aber auch Post-Grunge und Heavy Rock. Seit Veröffentlichung ihrer EP hat die Band bereits mit etlichen namenhaften Bands auf der Bühne gestanden. Hier muss der Vollständigkeit halber noch erwähnt werden, dass die Band bei Auftritten von Florian Compain an der Gitarre ergänzt wird und Julien Bernard sich dann nur dem Mikro und dem Bass widmet.

Drei Jahre Arbeit an einem Longplayer sind eine stolze Zeit. Herausgekommen sind dabei zehn Tracks mit einer Spielzeit von etwas über 41 Minuten.

Le Mans (US) - Le Mans

02.09.2010, Melodic Rock (Eric)

Yesterrock sind ein richtig cooles Label, jedenfalls für uns alte Säcke. In regelmäßigen Abständen zerren die Männer Perlen aus den Achtzigern in das Licht der Laser und ersparen uns damit nicht nur horrende Preise in den Second Hand-Shops, sondern bescheren uns auch noch das eine oder andere wehmütige früherwarallesbesser-Seufzen.

Tauthr - Life-Losing

01.09.2010, Black Metal (MR.MELKOR)

Schon wieder habe ich es mit einer Band zu tun, die eigentlich keinen Newcomer-Status mehr inne hat und von der jetzt erst das Debütalbum veröffentlicht wurde.
Bei besagter Truppe handelt es sich diesmal um eine Black Metal-Kapelle namens TAUTHR (altergermanisch für Tod), deren Wohnsitz in Schleswig Holstein ist.
Vor 19 Jahren gegründet, schaffte es TAUTHR in der darauffolgenden Zeit 2 Demos fertig zu bekommen, bevor sich das Quintett 1997 verabschiedete. Nachdem sich die Band vor 4 Jahren mit teilweise neuen Mitgliedern wieder zusammengefunden hat, liegt nun endlich das erste Full Length-Album vor.

Teufel - Absinth

01.09.2010, Industrial Metal (Eric)

Na klasse. Wieder mal wird einem simpelhirnigen Duzz-Dazz-Anhänger und Rock'n'Roll-Bekenner eine Scheibe zuteil, die sich jeder Zuordnung oder Schublade entzieht. „Absinth“, das Debut von Teufel, passt nun wirklich in keine Kategorie, was die Scheibe dann auch gleichermaßen schwierig wie faszinierend macht.

Spiritual Beggars - Return To Zero

30.08.2010, Heavy Rock (Eric)

Wechsel im Line-Up einer Band sind nicht außergewöhnlich, sofern die Band nicht ZZ Top heißt. Wenn aber die Position am Mikro vakant wird, dann bedeutet das regelmäßig eine ganz besondere Zäsur, nicht selten auch im Sound der Kapelle. Insofern durfte man auf „Return To Zero“, das erste Studio-Album der Spiritual Beggars seit fünf satten Jahren, ganz besonders gespannt sein.

Interment - Into The Crypts Of Blasphemy

30.08.2010, Death Metal (MR.MELKOR)

Meine Fresse, das ist doch nicht mehr feierlich.
Wie kann es sein, dass es eine Band erst nach 22 Jahren auf die Kette kriegt, ihr Debütalbum unter die Leute zu bringen? Entweder meinte es das Leben mit ihr nicht gut, oder sie war einfach nur stinkend faul. Anders kann ich mir das nicht erklären. Im Fall von INTERMENT lag es daran, dass die Mitglieder der Ansicht waren, sie müssten sich in anderen Bands wie CENTINEX, REGURGITATE oder DEMONICAL austoben.
Pah!!
Warum ich mich so aufrege? Weil INTERMENT’s Debütalbum, „Into The Crypts Of Blasphemy“, eine grandiose Langrille geworden ist.

Stan Bush - Dream The Dream

29.08.2010, AOR (Eric)

Als Kind der Achtziger mag ich Stan Bush selbstredend, auch wenn der Ami in Europa verkaufstechnisch nie wirklich einen großen Durchbruch feiern konnte. Wirklich verständlich war das nie, aber diese Aussage gilt für eine gefühlte Million großartiger Musiker auf dieser Welt.

Angantyr - Svig

29.08.2010, Pagan Metal (Reaper)

Schon ein kurzer Blick auf das Cover verrät, wohin die Reise wohl gehen mag, auf die uns die dänische Band Angantyr einlädt:
Rauch quillt in Schwaden aus riedgedeckten Häusern, von Flammen verzehrt, tote Körper liegen verstreut am Grunde und nur einer scheint dem Massaker entkommen zu sein. Den Helm zur Seite geworfen, gerade noch dem Tode, den Flammen entronnen, kniet er mit vor Wut und Schmerz verzerrtem Gesicht im Grase.
Man wartet nur auf den Schrei nach Vergeltung.

Gallowbraid - Ashen Eidolon

29.08.2010, Epic Folk Metal (Reaper)

Der Sommer ist fast vorbei und der kühle, regnerische und stürmische Herbst steht vor der Tür. Dies ist traditionell die Zeit im Jahr, in der manch großartiges Album erscheint, denn gerade in diesen Tagen, in denen das Wetter ein Wechselspiel aus Regen und Sonne bereithält, vermag es besonders opulente Musik ihre Wirkung zu entfalten. Lehnt euch also zurück und genießt die musikalische Wanderung, auf die euch Gallowbraid mitnehmen.

Sammy Kershaw - Better Than I Used To Be

29.08.2010, Country (maddin)

Squealer-Rocks steht als unabhängiges Magazin stets dafür, auch Genres ausserhalb des Hardocks oder Metals zu bedienen. Johnny Cash wurde beinahe zum Stammgast bei uns, und mein Review eines Country Samplers im Mai brachte mir statt der erwarteten Häme Komplimente en masse ein. Der gängige Kuttenträger hört also folgerichtig auch mal gerne ein paar Tunes, bei denen die Fidel und die Steel Guitar das Kommando übernehmen.
Deshalb: Schnell den Hut auf die Rübe, ein wässriges Bud auf die Tafel, einen feinen Jack Daniels serviert, ein paar Burger vom Grill und Ruck Zuck beamen wir uns mit einem kräftigen HOWDIE! in die Welt der Hillbillies und Baumwollhemden jenseits des Atlantiks.

End Of Green - High Hopes In Low Places

26.08.2010, Dark Rock (Eric)

Auf End Of Green bin ich nur durch Zufall gestoßen, da mich im "Metal Hammer" das Review zu dem damilgen, neuen Output "The Sick's Sence" angesprochen hat und ich mir gleichnamige CD gekauft habe.

Papa Roach - Time for Annihilation - On the Record & On the Road

26.08.2010, Nu Metal (maddin)

Tja, Menschen ändern sich halt. Vor noch ca. 10 Jahren hätte ich jedem, der den Namen Papa Roach in meiner Gegenwart auch nur erwähnt, körperliches Leid angedroht.
Als Metal Fan der ersten Stunde durfte man diese Band einfach nur hassen, auch wenn man „Last Resort“ in aller Heimlichkeit schon immer geil fand. Das war Nu Metal und damit Blasphemie! Pfui, Deibel! (Komischerweise hielten wir Faith No More, die schon lange vorher eine Crossover - Attitüde an den Tag legten und nichts anderes als die Blaupause für Bands dieser Coleur waren, niemals für Teufelswerk).
Nun will es das Schicksal, dass ich das neueste Produkt des einst geächteten Vierers aus Kalifornien besprechen muss.
Und, siehe da, mein erstes intensives akustisches Zusammensein mit den Kakerlaken lässt mich nur noch stottern: G..., ge..., geil!!!

Unherz - Unherzlich Willkommen

26.08.2010, Hard Rock (Eric)

„Wir trinken auf Mandela, wir klau'n euch die Bananen. Erobern diesen Kontinent, schwenken uns're Fahnen. Zwanzigzehn wird unser Jahr, zwanzigzehn Südafrika.“ Klingt albern? Ist albern! Fällt aber nicht weiter auf unter den musikalischen Scheußlichkeiten, die regelmäßig zur WM verbrochen werden.

First Signal feat. Harry Hess - First Signal

25.08.2010, Melodic Rock (Eric)

Irgendwie ist das absurd: Da löst sich eine der größten Melodic Rock-Bands dieses Planeten, namentlich Harem Scarem, auf und nicht lange danach geht ein Projekt an den Start, um den Sound eben dieser Kapelle wieder aufleben zu lassen, angeführt von Sanges-Gott Harry Hess himself. Warum, zum Teufel, habt ihr die Band dann überhaupt sterben lassen?

Avenged Sevenfold - Nightmare

24.08.2010, Metal (Eric)

„Nightmare“, das sechste Album der US-Metaller, steht sicherlich unter ungewöhnlichen Vorzeichen. Noch während des Songwritings verstarb Schlagzeuger James „Jimmy“ Owen Sullivan im Alter von 28 Jahren und hinterließ als Musiker, aber in erster Linie als Freund eine Lücke, die die restliche Band erstmal geschockt innehalten ließ.

Heart - Red Velvet Car

24.08.2010, Rock (maddin)

Ehrlich gesagt wusste ich gar nicht, dass Heart überhaupt noch existieren. Als dann „Red Velvet Car“ bei mir landete, ging ich zunächst von einem Best Of Album aus, welches die alten Zeiten noch einmal hoch leben lassen würde.
Doch siehe da: Die beiden Schwestern Ann (Vocals) und Nancy Wilson (Gitarre) denken auch mit 60, bzw. 56 Jahren noch nicht ans Aufhören und präsentieren ein brandneues Scheibchen.

Royal Republic - We Are The Royal

23.08.2010, Rock / Punk (Eric)

Es gibt einfach Dinge, auf die kann man sich verlassen. Wenn beispielsweise Roadrunner, hier in Kooperation mit On Fire, einen Newcomer unter Vertrag nimmt und dessen Debut in die Läden stellt, darf man sich auf etwas Außergewöhnliches freuen. Und königlich sind sie noch dazu, die jungen Männer aus Schweden.

Destination Anywhere - Party, Love & Tragedy

23.08.2010, Punk Rock (Tina)

Im Jahr 2009, ziemlich genau vor einem Jahr, legt die Kapelle ihre 7-track-EP „You Won’t Bring Me Down“ vor. Mein Warten auf den Longplayer hat nun auf den Tag genau ein Ende. Bereits die EP im vergangenen Jahr überzeugte mich absolut von dieser jungen Band und ich freue mich verkünden zu dürfen, dass sie das mit ihrem Longplayer auch ihre Überzeugungskraft in meine Richtung konsequent fortsetzt.

Luke - Sea (EP)

23.08.2010, Indie (Tina)

Die Kölner Band Luke ist fest im Indie-Bereich verwurzelt, hat sich dort bereits lange einen guten Namen erarbeitet und erfreut sich durchaus einer gewissen Beliebtheit.

Accept - Blood of the Nations

21.08.2010, Heavy Metal (maddin)

Was die Wahrnehmung in der Szene von Accept seit dem Verkünden der Reunion bis schließlich zum Release des neuen Albums betrifft, darf man wohl getrost als eine der größten Wendungen in der Metal Historie bezeichnen.
Zunächst wurde die große Hoffung auf erneut legendären Stoff durch die Tatsache, das „uns Udo“ nicht dabei ist, jäh zerstört. Das ging schon einmal schief...
Dann tauchten im Netz ein paar Aufnahmen auf, die wirklich jeden Fan der Solinger Stahlschmiede das Grausen lehrten. Der neue Sänger Mark Tornillo (TT Quick) wirkte wie eine amateurhafte Kopie des Tanks Dirkschneider.
Alle – ALLE! - Medien und 99% der Fanbasis wetteten Stein und Bein, dass Wolf Hoffmann und Peter Baltes zur peinlichen Lachnummer verkümmern würden.
Nun, die besten Geschichten schreibt eben immer noch die Realität.

UFO - The Best of a Decade

19.08.2010, Hardrock (maddin)

UFO sind ohne Zweifel eine der besten und wichtigsten Hardrock Bands aller Zeiten, deren prägendste und erfolgreichste Phase in den 70ern war. Damit stehen sie in einer Reihe mit den ebenfalls britischen Uriah Heep, Nazareth und Status Quo. Zudem hat das Raumschiff mit den Kollegen gemein, dass man von den Fans und Konzertbesuchern gerne auf die großen Hits aus der Schlaghosen – Ära reduziert wird, obwohl man immer noch fleissig Alben aufnimmt, die zwar nicht unbedingt Klassiker - Status besitzen, aber locker den Nachwuchs in der 2. und 3. Reihe stehen lassen.
Von daher macht dieses - geschätzte 298. - Best of Album ausnahmsweise mal Sinn, auch wenn der Titel purer Etikettenschwindel ist – dazu später mehr.

Black Label Society - Order Of The Black

18.08.2010, Heavy Rock (Eric)

Wer sich ein Album von Black Label Society kauft der weiß, was er bekommt. So war das schon immer, und so ist das auch mit „Order Of The Black“, dem mittlerweile achten Studio-Album von Zakk Wyldes Solo-Baby.

Nazareth - Malice In Wonderland/The Fool Circle

17.08.2010, Hard Rock (Bombenleger)

Auf geht's, die Herren von Union Square Music gönnen uns keine Verschnaufpause und ballern uns nur knapp einen Monat nach Expect No Mercy und No Mean City die nächsten Re-Releases um die Ohren. Diesmal lassen wir mit Malice In Wonderland und The Fool Circle die 70er Jahre hinter uns und dröhnen uns in ein neues Jahrzehnt - die goldenen 80er Jahre.

Darkseed - Poison Awaits

17.08.2010, Gothic Rock (Eric)

Auch nach fast 20 Jahren sind sie nicht kaputt zu kriegen, die deutschen Gothic-Urgesteine Darkseed. Selbst der Ausstieg von Bandchef, Songwriter, Sänger und Überhaupt Stefan Hertrich bringt die Kapelle nicht zu Fall, kurzerhand tritt der ehemalige Band-Drummer (!) Harald Winkler in seine Fußstapfen und übernimmt den freien Platz am Mikro.

Terry Brock - Diamond Blue

17.08.2010, AOR / Melodic Rock (maddin)

Terry Brock gehört zu besten und gefragtesten AOR Sängern Nordamerikas und dürfte den meisten als Frontbarde der legendären Strangeways bekannt sein. Im letzten Jahr sang er das Comeback der Semi - Legende Giant ein, während es der Gute in unserem netten Magazinchen anno 2006 sogar in die Jahres Top 10 schaffte: Als Vokalist des Slamer Albums „Nowhere Land“ überzeugte er seinerzeit die komplette Redaktion (und tut es heute noch!).
Diesen kleinen Verweis an vergangene Zeiten benötige ich freilich nur deshalb, um den Bogen zu Mike Slamer zu spannen. Wie schon vor 4 Jahren ist „Diamond Blue“ erneut nichts anderes als das 2 Mann Produkt der beiden Buddies, nur das dieses Mal Mr. Brock der Namensgeber ist.

The Blackscreen - Tiny Melodramas

16.08.2010, Crossover (Rock/Emo/Powerpop) (Tina)

Zur Bandhistory gibt es bis auf ein paar durcheinandere Sätze nicht wirklich viel zusammenhängendes. Fakt ist, dass ein Teil der Herren aus Nürnberg sich schon länger kennt. Alle vier sind schon länger als Musiker unterwegs. Der Startschuss zu The Blackscreen fällt in 2009. Kurz darauf kommt auch schon eine Demo EP raus, im Juli 2010 erschien nun das Debütalbum.

Es gibt ja immer Premieren – und heute ist für mich mal eine angesagt: Emo. Jaja, ich mach mal Bekanntschaft mit Emo. Also dem Musikstil. Hab ich vorher mehr oder weniger erfolgreich vermieden. Nun ist es also soweit. Die Definition sagt, dass Emo in der Musik eigentlich eine Abart des Hardcore-Punk war/ist – hieß/heißt dann Emocore, da hier der Schwerpunkt auf Gefühlen und Beschäftigung mit gesellschaftlichen, politischen und sozialen Themen liegt. Aha. Dann bin ich mal gespannt, wie denn dann „Tiny Melodramas“ (zu gut deutsch: winzige Melodramen) vertont ist. Man möge mir diesen kurzen Ausflug in die kleine Welt der Sprache verzeihen und man möge mir, wer mag, mir in die Welt der Musik folgen…

The Gauss Experience - Inside It Sleeps And Dreams

15.08.2010, Indie Rock / Post Hardcore (Tina)

Wer kennt sie nicht – die berühmte Gauß’sche Normalverteilung? Gruselig, oder? Na das hat in diesem Fall aber zum Glück erst einmal verhältnismäßig wenig mit den Herrschaften zu tun. Diese Kapelle aus Lübeck gibt es seit 2005. Anfangs war die Truppe als Trio im rein instrumentalen Bereich unterwegs. Dann stieß Tim Jaacks als Sänger dazu, das Line-Up war komplett und man begann mit den Aufnahmen zum Album. Dieses Album wurde in Eigenregie produziert, abgemixt von John Hufenbach und gemastert von Detlef Brockmann. Erwähnenswert ist übrigens auch, dass die Band das Album in vollständiger Eigenregie vertreibt.

Xerión - Cantares Das Loitas Esquecidas

15.08.2010, Pagan Metal (Reaper)

Fast zweieinhalb Jahre ist es bereits her, dass eine Band aus Galizien mich mit ihrer düsteren Musik wahrlich zu verzücken wusste. Nun sind Xerión um Mastermind Nocturno zurück und ob sie mit „Cantares Das Loitas Esquecidas“ – zu Deutsch etwa „Lieder von vergessenen Schlachten“ – musikalisch an das überragende „Nocturnal Misantropía“ anschließen können, müssen die nächsten gut 47 Minuten zeigen.

Jettblack - Get Your Hands Dirty

15.08.2010, Sleaze / Glam / Poser Metal (maddin)

Die Engländer von Jettblack sehen auf ihrem Bandfoto zwar aus wie eine Mischung aus In Flames und Rammstein, sind aber erfreulicherweise musikalisch auf ganz anderen Pfaden unterwegs. Das britische Quartett schliesst sich der immer größer werdenden Glam / Poser / Sleaze Metal Tribute - Bewegung an. Skid Row, Warrant, Mötley Crüe, Whitesnake und Cinderrella sind zweifellos die Combos, die bei den Burschen Plattenschrank stehen.

Aeon Sable - Per Aspera Ad Astra

14.08.2010, Gothic Rock (Tina)

Das deutsche Duo debütiert mit seinem Album „Per Aspera Ad Astra“ (lat. Redewendung, zu Hochdeutsch: „Über raue Pfade gelangt man zu den Sternen“ oder „Durch Mühsal gelangt man zu den Sternen“).

Die Herren Din-Tah Æon und n1n0 sind schon länger mit diversen Projekten in den eher düsteren Gefilden der Musik unterwegs. In diesem Fall haben wir es mit einem in Eigenregie produzierten Silberling zu tun, der Nostalgiker und Anhänger der düsteren Musik gut und gern an die Atmosphäre von The Sisters of Mercy denken lässt.

Meat Loaf - Hang Cool Teddy Bear

13.08.2010, Rock / Hardrock (maddin)

Ein Meat Loaf Album ohne Jim Steinmann – geht das überhaupt?
Natürlich geht das. Mal besser („Bad Attitude“), mal schlechter („Blind before I Stop“).
Nachdem unser Lieblings - Dickerchen, das gar nicht mehr dick ist, mit „Bat out of Hell 3“ einen echten Hammer vorgelegt hat, auf dem neben Steinmann der wohl größte Hit Komponist des harten Rocks, Desmond Child, seine Dienste zur Verfügung gestellt hat, kommt der neuste Output (fast) ohne die beiden Garanten für Eingängigkeit und Pathos aus.
Was erwarten wir da?
Eben, nix. Zumindest nix dolles. Und wie das halt so ist mit der Erwartungshaltung, präsentiert uns Marvin Lee Aday ein saustarkes Scheibchen, mit dem man so nicht rechnen konnte.

Iron Fate - Cast In Iron

12.08.2010, Power Metal (Eric)

Wenn ein Newcomer sich Iron Fate nennt, wie wird er klingen? Genau: Er klingt Metal, und zwar absolut klassisch durch und durch. Die Neulinge aus Niedersachsen haben ihr Lager ziemlich nah beim Stamme der Judas-Priester errichtet, werfen aber auch ganz mal einen Blick über den Zaun zu den eisernen Jungfrauen oder, direkt daneben, zu den Metallicas.

Jon Mullane - Shift

11.08.2010, Rock (Eric)

Bereits sein zweites Album veröffentlicht der Kanadier Jon Mullane. „Shift“ ist der Nachfolger des 2007 erschienen Debuts „The Source“ und schlägt in die selbe Kerbe wie der Vorgänger: Krachender 80er-Rock der wenig tiefgründigen, aber sehr tanzbaren Art.

Riotgod - Riotgod

11.08.2010, Stoner Rock (maddin)

Riotgod machen Stoner Rock und bestehen zur Hälfte aus Monster Magnet Mitgliedern.
Zudem wurde das vorliegende Debut - Album schon vor 2 Jahren als Eigenkomposition veröffentlicht.
Aha.
Als nahezu gänzlich Unkundiger des Genres nützen mir diese Infos zunächst mal nicht allzu viel. Von daher bitte ich die Experten um Nachsicht, wenn es hier und da an Fachwissen mangelt.
Der Vorteil an der Geschichte: Man praktiziert unvoreigenommen das gute alte „Let the Music do the Talking“.

Kids In Glass Houses - Dirt

09.08.2010, Rock (Eric)

Sie kommen aus Wales, sind jung, erfolgreich und gelten als einer der hoffnungsvollsten Newcomer der an Ambitionen nicht armen Insel: Kids In Glass Houses mangelt es wahrlich nicht an Vorschusslorbeeren, und wie sich das für ein kritischen Schreiberling gehört, schiebt eine gesunde Portion Skepsis das Zweitwerk der Kapelle in den Player.

Bloodspot - The Demon EP

09.08.2010, Thrash/Death Metal (Tina)

Diese noch recht junge Truppe aus Hessen wurde im Sommer 2006 gegründet. Schon in 2007 wurde ein erster Silberling hergestellt. Der jedoch wurde lediglich einem kleinen Kreis zur Verfügung gestellt, da die Band mit der Qualität nur bedingt glücklich war. Nachdem in 2008 ein neuer Bassist einstieg, verließ dann auch Gitarrist Nico nach den Aufnahmen zur EP die Band und wurde durch Marius ersetzt. Soweit zur History, nun mal zu den ungeschminkten Tatsachen.

Mandrake - Innocence Weakness

09.08.2010, Gothic Metal (Tina)

Die norddeutsche Formation rund um den Frontmann Lutz de Putter wurde in den späteren Neunzigern irgendwo in Ostfriesland gegründet. Schon 1999 erschien das selbst produzierte Debütalbum. Nachdem Sängerin Birgit Lau, ebenfalls in 1999, zur Band stieß, wurde dem weiblichen Gesang mehr und mehr Raum gewährt. Mit „Innocence Weakness“ veröffentlicht die Band bereits ihr fünftes Studioalbum.

Da mir die vorangehenden Werke von Mandrake leider nicht bekannt sind, kann ich entsprechend nicht beurteilen, inwiefern diese neue Veröffentlichung abwechslungsreicher und doomige als der Vorgänger ausfällt.

Gloria Morti - Anthems Of Annihilation

08.08.2010, Black/Death Metal (Reaper)

Wir erschufen sie nach unserem Abbilde, gaben ihnen Sinn und Verstand, machten sie zu Sklaven, doch begaben wir uns in ihre Hand.
Es hat längst begonnen, das Zeitalter der Maschinen, wir ahnen es, dass wir nicht mehr lange Superior sind, denn die Geister, die wir riefen, werden wir nicht mehr los. Seht wie ihr euch um sie schart – das neuste Modell muss jeder haben. Noch sind sie uns treu, tun schuldig ihre Pflicht als Rechenknechte, mobil oder nicht.
Aber es wird der Tag kommen, dass wir in den Krieg ziehen, gegen die, die wir schufen, uns gleich. Wessen Ende wird dann kommen, wer wird Superior der Welt?
Hört sie nun die „Anthems Of Annihilation“.

Fir Bolg - Paganism

08.08.2010, Pagan Metal (Reaper)

Paganism ist im englischsprachigen Raum eine Art Sammelbegriff für alle neo-heidnischen Strömungen dieser Tage, ob jene nun den alten, nordisch-germanischen Göttern huldigen oder sich anderen, zumeist polytheistischen Religionen der Altvorderen widmen.
„Paganism“ ist jedoch auch der Titel der bereits 2008 erstmals erschienen Demo von Fir Bolg, welche nun unter Schwarzdorn wiederveröffentlicht wird.
Was sich dahinter verbirgt? Folgt einfach dem Fluss.

Blind Guardian - At The Edge Of Time

07.08.2010, Power Symphonic Metal (maddin)

Fragt mich nicht warum, aber nach „Imaginations From The Other Side“ hat sich mein Interesse für Blind Guardian wie eine schräge Linie stetig nach unten bewegt. Das lag mit Sicherheit nicht an der Qualität der Musik, die die Jungs aus Krefeld danach ablieferten. Das war alles - ALLES! - Güteklasse A. Es ist halt eine reine Geschmackssache. Doch für jemanden, der „Somewhere Far Beyond“ für das ultimative Ding in Sachen Teutonic Metal hält, ist es halt schwierig, diesen ganzen extrem voluminösen und teilweise überproduzierten Nachfahren mit Euphorie zu begegnen.
Und nun – nach über 15 Jahren! - entfachen Blind Guardian das gleiche Feuer in mir, das sie seinerzeit gelegt haben!

Empires Of Eden - Reborn In Fire

04.08.2010, Power Metal (Eric)

Wenn die Rede von Australien ist in Verbindung mit harter Mucke, wird unweigerlich natürlich der Name AC/DC fallen. Rose Tattoo vielleicht auch noch, oder die ungestümen Newcomer Airbourne. Rock'n'Roll eben. Dass die Männer von Down Under aber auch ganz anders können, nämlich sehr viel deftiger, beweist Stu Marshall mit seinem Projekt Empires Of Eden.

WolfSpring - WolfSpring

03.08.2010, Progressive Rock (TheMattes)

WolfSpring? Schon wieder was mit Wolf? Wölfe sind ganz groß im Kommen, scheint mir. Dieses Mal sind es Franzosen, die uns in die Welt der metallischen Sounds und atmosphärischen, symphonischen Musik entführen wollen.

Various Artists - Arte - Summer of the 60s (3 CDs)

02.08.2010, Rock (maddin)

Wie jeden Sommer widmet sich der Fernsehsender ARTE einer musikalischen Epoche und ihrem jeweiligen Lebensgefühl. Dieses Mal sind die 60er Jahre an der Reihe. Die Dekade, die maßgeblich mit dafür verantwortlich ist, dass es irgendwann den Heavy Metal gegeben hat.
Der Rock'n'Roll aus den 50ern verlor endgültig seine Unschuld und harte Bands wie die Rolling Stones, The Who oder The Kinks führten eine Bewegung an, die es bei Konzerten nicht selten zu bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen kommen liess, während auf der anderen Seite die aufkeimende Hippie - Bewegung ihren Love & Peace Stil auslebte. Zwischen diesen beiden Extremen etablierte sich eine gepflegte Blues – Bewegung und dazu gab es natürlich so etwas wie „normale“ Pop – Musik, die einfach nur unterhalten wollte.
Doch, und das unterscheidet die damalige Musiklandschaft von der heutigen, egal aus welchem Lager die Songs kamen, es handelte sich fast ausschliesslich um richtig gute Musik.

Minuetum - Haunted Spirit

28.07.2010, Melodic Power Metal (Eric)

Nein, Späße zu den griechischen Finanznöten sparen wir uns an dieser Stelle ebenso wie zu der Tatsache, dass dort dieser Tage die Beamten erstmal gezählt werden um zu wissen, wieviel Griechen überhaupt beim Staat in Lohn und Brot stehen. Wir widmen uns einem weiteren Newcomer aus Hellas, Minuetum nehmen einen Anlauf, Europa mit Power-Metal im Sturm zu nehmen.

Buckcherry - All Night Long

27.07.2010, Hard Rock (Eric)

Irgendwie sind Buckcherry, jedenfalls stilistisch betrachtet, ein Phänomen. Drückt mir Kollege Maddin die Promo mit einem freundlichen „klingt wie AC/DC, machst du!“ in die Flossen und trägt damit dem Umstand Rechnung, dass Buckherry tatsächlich bei den Fans der Aussies einen hohen Stellenwert besitzen, werden sie grundsätzlich unter „Alternative Rock“ eingestuft.

Demiurg - Slakthus Gamleby

26.07.2010, Experimental Death Metal (MR.MELKOR)

Der unerschöpfliche Rogga Johansson ( THE GROTESQUERY , PAGANIZER, RIBSPREADER) zeigt erneut, dass sein Ideenreichtum anscheinend gar keine Grenzen hat.
Es scheint sich sogar ständig zu erweitern. Was er hier mit seinen Mannen abgeliefert hat, ist absolut großartig.

R.E.M. - Fables of the Reconstruction (Do. - CD) (Re- Release - Deluxe Edition)

26.07.2010, Alternative Rock (maddin)

Ich freue mich, dass Ihr alle pünktlich zu unser dritten Vorlesung über R.E.M. erschienen seid.
Den Neulingen sei kurz das Ergebnis der ersten beiden Sitzungen nachgetragen:
Das Debut „Murmur“ war trotz deutlicher Post Punk und psychedelischer Einflüsse ein Chartbreaker. Der Nachfolger „Reckoning“ konnte den kommerziellen Erfolg noch steigern, stellte gleichzeitig eine Art Quantensprung dar und darf bis heute als DAS Werk im Alternative Rock gesehen werden.
Es wäre somit ein leichtes gewesen, das dritte Album so zu gestalten, dass es erneut zum Verkaufshit wird.
Doch R.E.M. stellten schon damals (1985) ihre eigene Identität, sprich den eigenen Willen, über den schnöden Mammon.
So ist „Fables Of The Reconstruction “ ein teilweise ziemlich sperriges Werk geworden.

Adrian Thommas Band - Downtown

26.07.2010, Southern Rock (Eric)

Tja, was fang ich damit an? Promo-Infos gibt’s keine, die Band ist mir unbekannt und auch keiner der Musiker lässt die Glocken der Erinnerung läuten. Vielleicht gar nicht so übel, besteht doch so die Chance, völlig unvoreingenommen an eine Scheibe ranzugehen.

Only Child - Only Child (Re- Release)

26.07.2010, Hardrock (maddin)

Eine feine Sache, dieses Label Yesterrock. In der Tradition der alten MTM Classix Reihe werden hier Perlen der guten alten Zeit wiederveröffentlicht, für die man auf den Plattenbörsen gerne mal um die 50 Euro – Taler hinblättern darf.
Heute gibt es ein ganz besonderes Leckerchen auf den Plattenteller: Es handelt sich bei Only Child um ein Projekt des Genies Paul Sabu von 1987. Fragt mich nicht, wo der Unterschied zu seinen Solo – Veröffentlichungen liegt.
Fragt mich lieber, warum der Paule ein Genie ist.
In Kurzform: Produzent und Songwriter bei u. a. David Bowie, Alice Cooper, Little Caesar, Lee Aaron, Madonna,
Malice, Robbie Neville, Motels, The Nelsons, Prince, John Waite.
Zudem ein begnadeter Gitarrist und Sänger, wie wir hier erfreut feststellen dürfen.

The Monroes - Roulette

25.07.2010, Western Rock / Garagen Rock (Eric)

Es soll ja tatsächlich Leute in unserem Land gegeben haben, die unseren „Wir werden nie Weltmeister“-Nachbarn im Finale die Daumen gedrückt haben. Passiert und darf unter geschmacklicher Fehlleitung abgehakt werden. Weit weniger Probleme hat der höchst tolerante Deutsche mit Mucke aus den Niederlanden. Sie taucht selten in unseren Playern auf, aber wenn, dann hat sie was.

 
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